Das Programm vor Ort

Das Berufsorientierungsprogramm passt sich an die Rahmenbedingungen der einzelnen Bundesländer an. Hier erhalten Sie eine Übersicht über relevante Landesspezifika und die Kontakte zu den Projektträgern vor Ort.

Baden-Württemberg

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Das Berufsorientierungsprogramm (BOP) wird im Bundesland Baden-Württemberg wie folgt umgesetzt: Die Werkstatttage dauern zwei Wochen; vorgelagert ist eine zweitägige Potenzialanalyse, die durch die Lehrkräfte der beteiligten Schulen selbst umgesetzt wird.

Die Potenzialanalyse ist in Baden-Württemberg landesweit an allen allgemeinbildenden Schulen außer an Gymnasien eingeführt. Zum Einsatz kommt das Verfahren Profil AC, für dessen Durchführung landesweit Lehrkräfte geschult wurden.

Gymnasien in Baden-Württemberg können seit der Antragrunde 2016, abweichend von den Förderrichtlinien des BOP, nicht mehr am Programm teilnehmen. Für diese Schulform steht die landeseigene Maßnahme ProBerufGym zur Verfügung.

Weitere Informationen und Ansprechpartner zum Berufsorientierungskonzept Baden-Württembergs finden Sie auf der entsprechendenWebsite der Initiative Bildungsketten.